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Letzte Aktualisierung: 28. Juli 2021

Betriebliche Gesundheitsförderung aus der Praxis

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Eine Fallstudie bei einem Filialisten
Ein Pilotprojekt mit unschlagbarem Erfolg

Beim Zementhersteller SCHWENK ist das Betriebliche Gesundheits-management schon seit Jahren hoch im Kurs. Jetzt plant das Unternehmen, eine höchst erfolgreiche BGM-Maßnahme auch auf seine Betonwerke zu übertragen.

Die Herausforderung:
Die dezentrale Struktur

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Individuelles Mitarbeitertraining in einer Vielzahl von Betonwerken, die sich von Nord- bis Süddeutschland erstrecken – wie sollte das funktionieren? Von Mecklenburg-Vorpommern bis in den bayerischen Südzipfel ist die SCHWENK Zement KG mit einzelnen Betonwerken vertreten. Die Werke sind zudem teilweise nur mit 1-2 Mitarbeitern besetzt.

Die dezentrale Struktur der Betonwerke sowie die geringe Mitarbeiterzahl pro Standort stellte viele BGF-Maßnahmen vor unüberwindbare Hürden – bis ein ganz besonderes Konzept entdeckt wurde…
Was wurde bisher unternommen?

Untätig war die SCHWENK Zement KG nicht, schon vor dem Pilotprojekt wurden BGF-Maßnahmen versucht zu implementieren. Profitieren konnten allerdings nur wenige Mitarbeiter, kleinere und entfernt gelegene Werke konnten nicht mit eingeschlossen werden. Kurse und Trainingseinheiten in ansässigen Studios wurden empfohlen, die Teilnahme blieb jedoch ernüchternd. Ganz anders sah es letztendlich bei einem erstaunlichen Pilotprojekt aus. Das Zauberwort hieß Trainingsinsel.

Die unschlagbare Lösung:
Eine mobile Trainingsinsel

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Das Training musste zum Mitarbeiter gebracht werden, egal in welchem Betonwerk dieser arbeitet und ungeachtet der Anzahl der dort tätigen Mitarbeiter. Die Lösung war so innovativ wie erfolgsbringend: Eine mobile Trainingsinsel. Dabei wurde ein Transporter zu einem voll ausgestatteten Trainingsmobil umgebaut. Anfangs war die Skepsis hoch, doch schon nach wenigen Trainingseinheiten völlig verflogen. Diese Lösung wurde im Rahmen eines Pilotprojekt im südlichen Raum eingesetzt.
Um einen maximalen Nutzen für die Mitarbeiter zu erzielen und gleichzeitig die Kosten für diese Variante der Trainingsinsel finanzierbar zu gestalten, wurde das 12-Minuten-Konzept angepasst. Die Trainingseinheiten wurden auf 30 Minuten erhöht und der Trainingsintervall auf alle zwei Wochen verlängert.
Ringo Mosch ist vom Elan und der Begeisterung der Mitarbeiter begeistert: “So eine Teilnehmerquote gibt’s sonst nirgends. Viele Unternehmen schaffen nicht mal eine Quote im unteren zweistelligen Bereich.”, sagt Mosch, der Erfinder des Trainingsinsel-Konzepts, der neben SCHWENK auch Global Player wie die Wieland Werke und Spitzensportler berät.

“Wir bringen die Bewegung zu den Menschen”, so Mosch. “Wir nutzen zwar die digitalen Ressourcen wie Intranet, Online-Kalender oder die Traininginsel-App, aber am wichtigsten ist der persönliche Kontakt zum Menschen.” Das richtige Heben, Tragen und Sitzen sind neben individuell abgestimmten Fitnessübungen Teil des Trainingsinsel-Programms.

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Der nachhaltige Effekt:
Zielgerichtetes, individuelles Training

Das Konzept der Trainingsinsel wirkt bis heute nachhaltig. So konnten dank dieser angepassten Maßnahme die dezentralen Betonwerkmitarbeiter ins BGM-System von SCHWENK eingegliedert werden, was das Zugehörigkeitsgefühl dieser Mitarbeiter stärkte. Es wurde zudem seit der Implementierung des Trainings ein erfreulicher Rückgang von Muskel-Skelett-Erkrankungen in den Werken gemeldet.

Vorteile betrieblicher Gesundheitsförderung

Betriebliche Gesundheitsförderung zielt auf die Verbesserung der Gesundheit und Lebensqualität der Beschäftigten ab. Geht es den Beschäftigten gut, geht es auch dem Unternehmen gut!

Über Trainingsinsel

“Unsere Leidenschaft ist es, Bewegung mit anderen Menschen zu teilen. Wir wollen Sie für Bewegung motivieren und Ihnen Starthilfe für einen aktiveren und gesünderen Lebensstil geben. Das treibt uns an und erfüllt uns jeden Tag mit ganz besonderer Freude.” - Ringo Mosch, Geschäftsführer
Hinter dem Begriff Trainingsinsel steckt ein individuelles Gesundheitskonzept, das speziell für den Einsatz in Unternehmen entwickelt wurde. Der Vorteil besteht darin, dass es sich um ein zeit- und platzsparendes Angebot handelt und somit auch für kleinere Unternehmen anwendbar ist.
Wie könnte BGF in Ihrem Unternehmen aussehen?
Könnten 12 Minuten Training – ohne Schwitzen, dafür mit viel Spaß – auch Ihre Mitarbeiter oder Kollegen von Nacken- oder Rückenschmerzen befreien? Die Möglichkeiten der BGF sind vielfach – solange Sie den richtigen Partner an der Hand haben.

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Begeisterte Kunden

„Super Konzept. Seit einem Jahr haben wir im Unternehmen die Trainingsinsel. Die MA sind begeistert. Das liegt sicher auch am hervorragenden Trainer Dr. Andreas Knaf. Ich kann dieses Konzept im Bereich Gesundheitsmanagement nur empfehlen. Es ist nachhaltig, hat den gewünschten Effekt und erzeugt auch ein neues Gesundheitsbewusstsein innerhalb der Belegschaft.“
5/5
Matthias Kohlstrung (Geschäftsführer),
Brother International GmbH
„...BGF-Maßnahmen sollten vor allem niedrigschwellig sein; aufsuchend, in Arbeitskleidung, in Arbeitszeit und ohne Vorkenntnisse durchführbar und sich auch in den (Arbeits-)Alltag integrieren lassen.​“
5/5
Dr. Nils Balser (Health Manager),
Merck KGaA
„Tolles individuelles Training! Jeder, der die Möglichkeit hat, sollte sie nutzen! Und zusätzlich ein Paradebeispiel für 'Work-Life-Balance'.“
5/5
Florian von Uffel
„Von 143 Mitarbeiter sind 137 für die Trainingsinsel angemeldet. Das haben wir so nicht erwartet. Viele Mitarbeiter erzählen begeistert von ihren positiven Erfahrungen. Bei einigen waren kleinere Leiden an Knie oder Rücken schon nach kürzester Zeit weg.“
5/5
Jürgen Thormann (Werkleiter),
Schwenk Zement KG
„Ein Gewinn für die Gesundheit! Sehr empfehlenswert!“
5/5
Volker egert

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